Oft gestellte Fragen !


Hier soll versucht werden, auf die wichtigsten, immer wieder an die Elterninitiative gerichteten Fragen eine Antwort zu geben 
(auch hilfreich bei "Recherchen"):

Falls Sie Fragen haben, auf die Sie hier (noch) keine Antwort finden,
wenden Sie sich einfach an info@rettet-michael2.de

Was ist "Michael II", "Michael 2", "M2" ?
Wer oder was ist der "G-BA" ?
Wem "gehört" das St. Annastiftskrankenhaus ?
Wem "gehört" die St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH ?
Wem "gehört" die St. Dominikus Stiftung Speyer ?
Hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Schließung der Kinderkrebsstation "Michael II" angeordnet ?
Ist die Kooperationsvereinbarung mit der Mannheimer Uni-Klinik nicht sinnvoll ?
Kann die Kinderkrebsstation "Michael II" im St. Annastiftskrankenhaus fortgeführt werden ?
Führt die Vereinbarung des "Gemeinsamen Bundesausschusses" zu einer besseren Qualität in der Kinderonkologie ?
Wurden die betroffenen Eltern in die Entwicklung von Lösungen einbezogen ?
Was hat die Geschäftsführung des Krankenhaus zum Fortbestand der Station unternommen ?
Was ist das Besondere am St. Annastiftskrankenhaus bzw. an der Kinderkrebsstation "Michael II" ?
Was tut der Deutsche Kinderschutzbund in Ludwigshafen, im Land oder im Bund zur Erhaltung der Kinderkrebsstation ?
Wie setzt sich die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen für die Erhaltung der Kinderkrebsstation ein ?
Was machen die örtlichen Interessenvertreter im Bund und Land ?

Kann das Bundesland Rheinland-Pfalz nichts machen ?
Kann man den derzeitigen Geschäftsführern Markus Trescher und Marcus Wiechmann vertrauen ?


Was ist "Michael II", "Michael 2", "M2" ?

"Michael II" ist der Name der Kinderkrebsstation im St. Annastiftskrankenhaus in Ludwigshafen / Rhein.


Wer oder was ist der "G-BA" ?

G-BA ist die Abkürzung für den "Gemeinsamen Bundesausschuss" mit Sitz in Siegburg. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für mehr als 70 Millionen Versicherte und legt damit fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV erstattet werden. Darüber hinaus beschließt der G-BA Maßnahmen der Qualitätssicherung für den ambulanten und stationären Bereich des Gesundheitswesens.


Wem "gehört" das St. Annastiftskrankenhaus ?

Träger des St. Annastifts- und St. Marienkrankenhaus ist die St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH mit Sitz in Ludwigshafen, HRB: 53064 

Der Verwaltungssitz befindet sich im St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, Salzburger Straße 15, 67067 Ludwigshafen, Tel. 0621-5501-0, Fax 0621-5501-2266 (www.st-marienkrankenhaus.de)

Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Markus Trescher, Kaufmann und Marcus Wiechmann, Diplom-Kaufmann

Dem Aufsichtsrat der Gesellschaft gehören an: Lothar Kämmerer, Notar (Vorsitzender); Sr. Maria Crucis Welsch, Ordensschwester; Sr. M. Astrid Grimm, Ordensschwester; Helmut Durein, Steuerberater; Dr. Werner Friedrich, Fachanwalt für Arbeitsrecht; Berthold Messemer, Stadtrat a.D.;Dr. Theo Spettmann, Vorstandsvorsitzender der Südzucker AG.


Wem "gehört" die St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH ?

Einzige "Gesellschafterin" der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH ist die "St. Dominikus Stiftung Speyer". Die Stiftung ist eine rechtsfähige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts. Die Stiftung ist vom "Institut St. Dominikus zu Speyer", Körperschaft des öffentlichen Rechts, mit Genehmigung des Bischofs von Speyer gegründet worden.


Wem "gehört" die St. Dominikus Stiftung Speyer ?

Eine Stiftung "gehört" niemandem im eigentlichen Sinne, sondern hat eine eigene "Rechtspersönlichkeit". Allerdings gibt es einen Vorstand, das sind die Personen, welche innerhalb der Stiftung das "Sagen" haben. Bei der St. Dominikus Stiftung Speyer besteht der Vorstand derzeit aus  fünf bis sieben Mitgliedern, die der römisch-katholischen Kirche angehören müssen. Geborene Mitglieder sind die Generalpriorin und Generalvikarin des Instituts St. Dominikus. Die übrigen Mitglieder des Vorstandes werden wie folgt bestimmt:

a) ein weiteres Mitglied durch Benennung von Seiten des Instituts St. Dominikus;
b) ein weiteres Mitglied durch Benennung von Seiten des Bischofs von Speyer;
c) bis zu drei weitere Mitglieder durch Hinzuwahl seitens der vorhandenen Mitglieder.

Für den Fall, dass die geborenen Mitglieder nicht mehr zur Verfügung stehen sollten, ernennt der Bischof von Speyer die entsprechenden Mitglieder des Vorstandes. Vorsitzende des Vorstandes ist kraft Amtes die Generalpriorin des Instituts St. Dominikus. Dieses ist im Augenblick Schwester Gertrud Dahl.

Darüber hinaus bestimmt der Vorstand durch Beschluss eines seiner Mitglieder zum geschäftsführenden Vorstandsmitglied. Dabei handelt es sich im Augenblick um Herrn Markus Trescher, der - wie oben ausgeführt - gleichzeitig auch Geschäftsführer der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH ist.

Die Stiftung insgesamt wird vom Bischöflichen Ordinariat Speyer bzw. dem Bischof von Speyer als kirchlicher Stiftungsaufsichtsbehörde überwacht.


Hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Schließung der Kinderkrebsstation "Michael II" angeordnet ?

NEIN ! Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Schließung der Kinderkrebsstation "Michael II" im St. Annastiftskrankenhaus / Ludwigshafen nicht angeordnet. Die Schließung der Kinderkrebsstation "Michael II" im St. Annastiftskrankenhaus basiert auf einer Entscheidung der Geschäftsführer  Markus Trescher und Marcus Wiechmann der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH aus Kostengründen ! 


Ist die Kooperationsvereinbarung mit der Mannheimer Uni-Klinik nicht sinnvoll ?

Vorab: Das St. Annastiftskrankenhaus und die Uniklinik Mannheim haben seit Jahrzehnten eine gut funktionierende Kooperation ohne speziellen "Vertrag". In der Kinderonkologie wird seit langer Zeit zusammengearbeitet. Im Übrigen auch mit der Heidelberger Uniklinik.

Die Kinder sollen nun auf Grundlage einer angeblich bestehenden "Kooperationsvereinbarung" nach Mannheim geschickt und dort auf der Kinderkrebsstation stationär behandelt werden. Ärzte des St. Annastiftskrankenhauses sollen dabei beraten. Die angebliche "Vereinbarung" hat aber keine bestimmte Laufzeit und ist daher sofort und jederzeit kündbar !

Der angebliche Kooperationsvertrag zielt erkennbar nur darauf ab, den öffentlichen Druck zu mildern. Eine Kooperation, die seit langer Zeit besteht, benötigt keinen Vertrag.

Es gibt keine Verpflichtung für Ärzte und Eltern, das betroffene Kind in Mannheim behandeln zu lassen. Und das geht - laut hinzugezogener Fachkräfte - auch gar nicht.

Die ärztliche Hauptverantwortung liegt immer bei dem Arzt des Hauses und nicht bei einem „Hinzugezogenen“.

Die starke und persönliche Bindung, die bei Krebserkrankungen von Kindern immer mit den behandelten Ärzten entsteht, ist immer bei dem zeitlich überwiegend behandelten Arzt ! Kein betroffenes Kind mit Eltern wird in die Ambulanz in das St. Annastiftskrankenhaus nach Beendigung der stationären Phase in Mannheim oder Heidelberg (bei einer Leukämie beispielsweise fast 1 Jahr !) zurückkommen. Die Kinderonkologie im St. Annastiftskrankenhaus wird deshalb dauerhaft nicht bestehen können !

Die beiden Geschäftsführer weigern sich, der Elterninitiative den angeblich existierenden "Vertrag" zur Durchsicht zu überlassen. Es bestehen begründete Zweifel daran, dass überhaupt ein Vertrag existiert. Niemand hat den Vertrag gesehen. Nach Ansicht der Elterninitiative kann es sich mithin nicht um einen Vertrag, sondern nur um wechselseitige Absichtserklärungen handeln. Mit der Bezeichnung "Vereinbarung" soll die Öffentlichkeit getäuscht werden.

Eine bestmögliche Versorgung krebskranker Kinder, welche ja das Ziel der Geschäftsführung ist, kann so nicht erreicht werden.


Kann die Kinderkrebsstation "Michael II" im St. Annastiftskrankenhaus fortgeführt werden ?

Ja ! Man müsste nur wollen !


Führt die Vereinbarung des "Gemeinsamen Bundesausschusses" zu einer besseren Qualität in der Kinderonkologie ?

Lesen Sie bitte die Vereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschuss und anschließend die Kritikpunkte der Elterninitiative und anderer Verbände. Sie werden schnell feststellen, dass es in der Vereinbarung nicht um "Qualität", sondern lediglich um "Mindestmengen" geht.
Nicht überall wo "Qualität" draufsteht ist auch "Qualität" drin !!!


Wurden die betroffenen Eltern in die Entwicklung von Lösungen einbezogen ?

Nein !


Was hat die Geschäftsführung des Krankenhaus zum Fortbestand der Station unternommen ?

Wohl nichts ! Es wurden zwar Konzepte behauptet, die man angeblich durchdacht habe. Letztmalig mit Schreiben vom 19.07.2007 weigerte sich die Geschäftsführung des Krankenhaus jedoch, diese Konzepte offen zu legen.


Was ist das Besondere am St. Annastiftskrankenhaus bzw. an der Kinderkrebsstation "Michael II" ?

Die Metropolregion Rhein-Neckar hat nicht drei Krankenhäuser mit jeweils einer Kinderonkologie, sondern eine Versorgungsinfrastruktur. Die drei Krankenhäuser kooperieren- auch aufgrund der persönlichen Verbindungen - seit Jahrzehnten erfolgreich miteinander. Die beabsichtigte Schließung der Kinderkrebsstation wird auch seitens der Onkologen in Mannheim und Heidelberg bedauert.

Im Rahmen der Metropolregion hat jedes Krankenhaus seine eigenen Schwächen und Stärken. Da man sich darüber bisher im Klaren war, wurde zum Wohle der Kinder jeweils an das Krankenhaus verwiesen, welches im jeweiligen Fall besondere Stärken hat. Dass man in Zukunft ausschließlich nur mit dem Mannheimer Universitätsklinikum kooperieren will, ist uns und der Öffentlichkeit daher auch nicht ganz verständlich.

Wir sehen aber – und damit brauchen wir in der Diskussion nicht zurücktreten – besondere Vorteile des St. Annastiftskrankenhauses. Die Station "Michael II" ist – und dieses kann ohne Einschränkungen von Kinderonkologen der Region und auch der Fachgesellschaft GPOH  bestätigt werden - einfach vorbildhaft und hat insbesondere ihre Stärken nicht nur in der psycho-sozialen Betreuung, sondern auch in der Vernetzung mit der Stadt und dem Stadtteil. Das St. Annastiftskrankenhaus hat als alleinstehendes Kinderkrankenhaus eine ganz besonders kinderfreundliche Atmosphäre.

Neben der geringeren Fallzahl und der damit einhergehenden besonderen Aufmerksamkeit für die kleinen Patienten ist die seitens der St. Dominikus Stiftung geschaffene religiöse Atmosphäre eine ganz besondere Bereicherung für die Betroffenen. Dabei ist die Zielsetzung Caritas im St. Annastiftskrankenhaus nicht nur eine institutionalisierte Wesenäußerung der Katholischen Kirche, sondern eine von den Mitarbeitern tatsächlich gelebte Form christlicher Nächstenliebe. Anspruch und Wirklichkeit religiösen Handelns liegen hier tatsächlich sehr eng beieinander.


Was tut der Deutsche Kinderschutzbund in Ludwigshafen, im Land oder im Bund zur Erhaltung der Kinderkrebsstation ?

Gar nichts ! Wir erhalten auf Anschreiben keine Antwort. Im übrigen die einzige Organisation die sich nicht ernsthaft mit der Problematik auseinander setzt.


Wie setzt sich die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen für die Erhaltung der Kinderkrebsstation ein ?

Bisher leider offensichtlich gar nicht ! Grund dafür könnte sein, dass der Geschäftsführer des St. Marien - und St. Annastiftskrankenhaus Marcus Trescher Mitglied der CDU und ehemaliger Kandidat für den Stadtrat gewesen (http://www.cdu-ludwigshafen.de/seiten/archiv/040216.htm) und Mitglied des Sozialausschusses der Stadt Ludwigshafen (http://www.cdu-ludwigshafen.de/cdu-fraktion-lu/seiten/stadtraete/ausschuesse.html) ist. Wir mögen nicht recht glauben, dass die Oberbürgermeisterin deshalb nichts sagt. Es wird aber immer wieder behauptet. Die Oberbürgermeisterin - so wird es zugetragen - erachtet sich nicht für zuständig. Woraus sich im Gegenzug ihre Zuständigkeit für den Kultursommer Rheinland-Pfalz herleitet, wissen wir nicht.


Was machen die örtlichen Interessenvertreter im Bund und Land ?

Viel ! Sowohl Herr Josef Keller (MdL / CDU), Frau Prof. Dr. Maria Böhmer (MdB und BM / CDU), Frau Doris Barnett (MdB / SPD), Jutta Steinruck (MdL / SPD), Frederike Ebli (MdL / SPD) haben sich bisher engagiert. Unser ganz besonderer Dank gilt Frau Doris Barnett. Alle Interessenvertreter stoßen aber scheinbar an ihre Grenzen. Sie haben es (bisher) nicht geschafft, den Skandal weiter zu tragen. Trotzdem sind wir dankbar, da uns durch das Engagement "Türen geöffnet" wurden und Beratung erfolgt.


Kann das Bundesland Rheinland-Pfalz nichts machen ?

Das Land Rheinland-Pfalz hat leider eine schwierige Rolle. Spricht sich das Land mit Nachdruck für die Erhaltung der Kinderkrebsstation aus, wird der Krankenhausträger Schecks einfordern (aktuelle Forderungsvorstellung der Geschäftsführer, um die Station über Jahre fortzuführen: 10 Millionen EURO !). Wofür das Geld verwendet werden soll, bleibt unklar. Die Landesministerin und der Staatssekretär Dr. Auernheimer haben mit Nachdruck deutlich gemacht, dass sie den Fortbestand der Kinderkrebsstation "Michael II" begrüßen würden. Allerdings verweisen auch sie auf das angeblich ausreichende Angebot in der Metropolregion Rhein-Neckar. Richtigen Rückenwind erhält die Elterninitiative dadurch leider nicht.

Das Land hat dem Krankenhaus Ende Juli € 968.000,-  zur freien Verwendung überwiesen. Das Krankenhaus wird dieses Geld voraussichtlich nicht für die Kinderkrebsstation verwenden !


Kann man den derzeitigen Geschäftsführern Markus Trescher und Marcus Wiechmann vertrauen ?

Das Vertrauensverhältnis zu den Geschäftsführern ist leider nachhaltig gestört. Erst sollen die krebskranken Kindern innerhalb von zwei Wochen die Station verlassen, was an sich schon bedenklich ist. Dann wird dieses mit einer Vereinbarung des G-BA begründet, die aber niemals verlangt hat, dass die Station zum 01.4.2007 geräumt werden muss.

Soweit dann mitgeteilt wurde, dass die Finanzierung nicht gesichert sei, beweist die Fortführung der Station bis zum 31.12.2007 auch das Gegenteil, wenn sich nicht bereits die Kostenträger über eine derartige Sichtweise irritiert zeigen. Dann sollten nach dem Willen der Geschäftsführung die in der Immunabwehr geschwächten Kinder auf eine allgemeine Kinderstation verlegt werden, was verständlicherweise zu landesweiten Protesten führte und bei Ärzten der Region nur noch Kopfschütteln auslöste.

Wenn dann beim Ordnungsamt der Stadt Mannheim seitens der Geschäftsführung angeregt wird, die Sammlung von Unterschriften in der Fußgängerzone zur Erhaltung der Kinderkrebsstation zu untersagen und wenn nachfolgend auf dem ökumenischen Kirchentag ein Projektleiter des Kirchentags in gleicher Weise aufgefordert wird, ist dieses bedenklich.

Wenn die Geschäftsführung zudem wahrheitswidrig behauptet, die Kooperation mit Mannheim sei unter Mitwirkung oder Billigung der Elterninitiative Zustande gekommen, ist dieses weder zutreffend noch vertrauensbildend.

Wenn man dann noch bedenkt, dass frühere Konzepte zur Fortführung der Station behauptet, aber nicht belegt werden bzw. belegt werden können und zudem die Kooperationsvereinbarung als "streng vertraulich" im Krankenhaustresor ruht, ist das Vertrauensverhältnis tatsächlich etwas gestört.

Wenn die beiden Geschäftsführer ihre Bereitschaft zur Teilnahme am "Runden Tisch" bekunden, jedoch parallel Ende Juli gegenüber Eltern und Kinderärzten der Region die endgültige Schließung der Kinderkrebsstation mitteilen, ist auch dieses ein absolut unverständliches Verhalten.

Der Geschäftsführer Markus Trescher verfügt zudem über hinreichend Erfahrung, wie man einen strittige Krankenhausschließung über eine gut zu verkaufende Kooperation laufen lassen kann. Das zuletzt von ihm geführte Krankenhaus in Dahn wurde ebenfalls geschlossen, nachdem kurz zuvor eine Kooperationsvereinbarung mit Pirmasens gefeiert wurde (http://www.klinikheute.de/?m=64&l=104&d=35984&t=2 bzw. http://www.pirmasenser-zeitung.de/cgi-bin/cms/www/cgi/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=pzMsg.html&path=/pz/landkreis&id=2447596 ).